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<pre>Kann es deshalb auch nicht überraschen, dass der Effzeh selbst in der vermeintlichen Erfolgssaison 1995/96 nicht gänzlich frei von Abstiegssorgen war, ist der sich nun abzeichnende Zieleinlauf von einer bemerkenswerten Souveränität geprägt.  <p> Ist das ebenso plötzliche wie wohl vorübergehende Gleichgewicht der Kräfte zum einen dem bayrischen Ausrutscher in Hoffenheim zu danken, trugen auch die Knappen mit dem besten Saisonstart seit sechs Jahren ihren Anteil zu der außergewöhnlichen Konstellation bei.  <p>  Als bitter erwies es sich dabei nicht zuletzt, dass die Mannschaft mit der Punkteteilung eine völlige Wiedergutmachung für das vorherige 0:3 in Wolfsburg verweigerte: Nach der in Niedersachsen erlittenen Schmach blieb die Trotzreaktion lediglich auf den ersten Spielabschnitt begrenzt. <p> Gegen das Freiburger Bollwerk stellten knappe Siege im zurückliegenden Jahrzehnt folgerichtig bereits das Höchste der Gefühle dar; der eigentliche, stets zu erwartende Klassenunterschied wurde somit letztmals anno 2003 anlässlich eines glatten 6:0-Kantersiegs tatsächlich auch ersichtlich. <p>  – Peter Stöger bekam beim 4:3 gegen Werder einen Auftritt am Limit zu sehen.  </pre>


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<pre>Ein gewissermaßen über Nacht wieder zu sich findender Knipser wie Gomez geht der Werkself derweil schmerzlich ab: Dass es in den letzten drei Partien nur zu einem Törchen reichte, lässt erahnen, warum Bayer derzeit keinen Blumentopf gewinnt.  <p> Gerade das schnelle Umschaltspiel des FCA scheint uns geeignet, die für die Spielgestaltung verantwortlichen Hausherren vor Probleme zu stellen — ein verdienter Zähler könnte deshalb dafür sorgen, dass auch die Auswärtsbilanz in der Veltins-Arena fortan in einem etwas milderen Licht erstrahlt.  <p>  Dass nun am Dienstag obendrein auch noch der Pokal-Fight gegen die schwächelnden Bremer verloren ging, setzte den wilden Tagen die Krone auf — die zurückliegende Woche schien somit völlig zu genügen, um die Gladbacher Wiedergeburt für beendet zu erklären. <p> Quoten Stand vom 21.1.2019, 15:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Borussia Mönchengladbach stellt mit 19 Toren aktuell die zweitbeste Offensivreihe nach Tabellenführer Dortmund, das derzeit bei 27 Treffer hält.  </pre> 


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<pre> Bei den Kölner Gästen ist das mit dem Konkurrenzkampf dagegen so eine Sache. Schließlich mangelt es Trainer Peter Stöger auf einigen Positionen weiterhin an Alternativen.  <p> Einerseits ist Leverkusen seit drei Auswärtsspielen sieglos (1 U, 2 N), andererseits hat Königsblau aus den letzten drei direkten Duellen sieben Punkte mitgenommen.  <p>  Physisch waren die Borussen dem Titelverteidiger überlegen und präsentierten sich auch hungriger. <p>  Ein Dutzend Mal landete der Ball im VfL-Kasten und damit um zwei Mal weniger als bei den Leverkusenern. Der Hauptgrund für den Wolfsburger Absturz ist die Offensive, die in den letzten fünf Liga-Partien nur drei Tore erzielt hat. <p>  Dazu wäre am 3Spieltag ein Heimsieg über den FC Ingolstadt durchaus förderlich. Zwar hat Leipzig auf den Platz, den derzeit Hoffenheim einnimmt, sieben Punkte Vorsprung, doch in einer Saison in der anarchische Zustände herrschen, ist auch das keine Garantie.  </pre>


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<pre> Dass hinter dem Sport-Club längst auch Werder das Tempo erhöht, droht den Mainzern zunehmend das Weihnachtsfest zu vermiesen — zumal es nach den Partien gegen Leipzig und Dortmund zum Abschluss der Hinrunde noch zum direkten Schlagabtausch an die Weser geht.  <p> Selbst am vorigen Wochenende gelang es der Mannschaft von Ralf Rangnick Tabellenzweiten Gladbach die Null zu halten — zum siebten Mal in den letzten neun Liga-Spielen.   <p> Dass es beim traditionell limitierten Sport-Club eine echte Watschn setzte, hatte zweifellos für die größte Überraschung des vergangenen Fußball-Wochenendes gesorgt. <p>  Von den Freiburgern werden die stabilen Verhältnisse allerdings oftmals mit gepflegter Langeweile gegenfinanziert; mit ziemlich kümmerlichen elf Treffern greifen die Gastgeber aktuell auf den schwächsten Heim-Sturm der Bundesliga zurück.  <p> Obwohl die Eisernen mittlerweile seit 14 Ligaspielen ungeschlagen sind, wird der Tabellenführer von den Bookies doch tatsächlich als recht deutlicher Außenseiter in den Ring geschickt.  </pre>


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<pre> Zehn Punkte hat Schalke 04 nach 11 Spieltagen auf dem Konto. Das ist genauso viel wie Samstag-Gegner Nürnberg bislang verbucht.  <p> Nun gehört es aber eben gerade zu den Symptomen einer klassischen Krise, dass eigentliche Selbstverständlichkeiten mit einem Male nicht mehr glücken; angesichts von nur einem in den letzten sechs Partien erzielten Treffer erweist sich die Ladehemmung längst als ein verlässlicher Begleiter.  <p>  Das Ziel ist klar: Werder will so schnell wie möglich wieder in die Erfolgsspur finden, am besten unmittelbar nach der Ligaunterbrechung am letzten November-Wochenende gegen den SC Freiburg. <p>  Nicht von ungefähr ist die diesjährige Hinrunde mit den Demütigungen etlicher großer Namen gepflastert: Hochambitionierte Klubs wie der VfL Wolfsburg, Borussia Dortmund oder der FC Arsenal wurden an der Isar mit saftigen 1:5-Packungen regelrecht rasiert.  <p> Angesprochen auf die Schwäche bei Standards sagt Hasenhüttl: „Wir haben generell schon keine große Mannschaft. Bei der Zuteilung fehlt uns teilweise die Körpergröße.“  </pre>


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